Ich hatte heute den stärksten Lauf.

Obwohl ich während es Laufs frustriert war.

Bevor wir hierzu ins Detail gehen, hier ein Überblick, was dich in diesem Newsletter erwartet:

  • Weshalb ich meine Zielzeit für den Halbmarathon neu gesetzt habe

  • Warum es gar nicht so einfach ist, nichts zu tun zu haben und

  • Wie wir im September 24 % Investment-Gewinn realisieren konnten

  • Warum Überzeugung wichtiger ist als Glaube.

In den letzten Wochen ist viel passiert, was ich nicht vorhersehen konnte oder was auch nur im Ansatz geplant war.

Zum Beispiel hat unser Podcast 27 Follower, ohne dass wir wirklich stark Werbung dafür machen. Wir erhalten Feedback und Kommentare, was uns gerade sehr anspornt, ihn tiefgründiger und unterhaltsamer zu machen.

Hier findest du die neue Folge, in welcher Dennis über seine Trennung spricht und wie er sein Ego hinten anstellt, zum Wohle der gemeinsamen Kinder. Denn während er ein Resort aufbaut, mitten in den Bergen, wird er aus heiterem Himmel verlassen und findet sich in einer ganz neuen Situation wieder.

Hier gehts direkt zur Folge 👆

Gleichzeitig habe ich vor 2 Wochen meinen letzten Gruppen-Call gehalten und auch dieses Kapitel geschlossen.

Das führte dazu, dass jetzt jeder Morgen aus spielen mit Lio und Training besteht. Etwas, was ich mir immer vorgestellt habe und nicht wusste, wie ich es erreichen soll.

Doch statt es jetzt einfach zu genießen, höre ich meine Gedanken rufen:
“Du musst doch jetzt irgendwas Sinnvolles machen!”.

Als wäre Zeit mit meinem Sohn, meiner Frau und Training nichts Sinnvolles.

Doch mein System ist darauf trainiert, Aufgaben zu erledigen, Neues zu kreieren und voranzugehen.

Doch gibt es auf meiner To-do-Liste nichts “Wichtiges und Dringliches”, was sich komisch anfühlt.

Obwohl sich mein Leben also genau dorthin entwickelt, wie ich es immer wollte, fühle ich mich teilweise nicht gut damit. Ich kann das annehmen und damit sein, denn ich weiß, es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich mich auch daran gewöhne.

Aktuell beschäftige ich mich hauptsächlich mit 4 Themen:

  1. Familie

  2. Training für die Ultras

  3. Transurfing

  4. Investment

Uns als Familie geht es sehr gut. Letztes Wochenende war der Papa und die Schwester von Kristina zu Besuch und es tat gut andere Menschen bei uns zu haben, gleichzeitig war es auch gut, als sie wieder fuhren.

Zum einen ist es bei Eltern und Familie oft so und zum anderen durchleben wir gerade eine intensive Zeit. Kristina stellt sich vielen inneren Prozessen durch ein Coaching und die neue gewonnenen Zeit macht mit ihr ebenso was, wie mit mir.

Außerdem gibt es hier nicht besonders viel zu unternehmen, außer Spielplatz oder spielen, denn in den kleinen Wäldchen drumherum ist überall Jagd und somit fällt ein Spaziergang dort flach. Es riecht draußen immer mal wieder nach Kacke, der Hund der Vermieter pinkelt direkt in unsere Spielzone und andere Situationen, die uns zeigen, wie sehr wir uns auf Portugal freuen.

Früher wäre ich bei solchen Umständen gestresst und unzufrieden gewesen, doch jetzt sehe ich daran enormes Wachstumspotenzial für mich.

Neben dem Laufen trainiere ich sehr intensiv meine Beine und vor allem die Hüfte, was noch immer nicht in der breiten Masse angekommen ist, jedoch den Unterschied macht.

Ich gehe oft mit meinem Rucksack und der 12 kg Kettlebell als Inhalt, um die Belastung auf die Beine zu erhöhen und habe schon drei 10 km Läufe absolviert.

Beim ersten Mal waren meine Beine danach wie Pudding und jeder Mini-Anstieg war anstrengend.

Letzten Donnerstag lief ich dann zum Park, rannte dort für 60 Minuten im Kreis und lief die 2 km zurück zum Haus. Der ganze Lauf fühlte sich anstrengend und schwer an. Ich fragte mich zwischendurch, wie ich den Halbmarathon in 2:30h schaffen soll. Unzufrieden und etwas frustriert mit dem Fortschritt schaute ich am Ende auf die Zeit und Distanz:

15,3 km in 1:31 h - 5,53 pro Km.

Ich war absolut erstaunt. Beschloss direkt meine Zielzeit für den Halbmarathon zu verändern und will ihn jetzt unter 2:10 h laufen.

Um das zu festigen, war ich heute laufen und habe mehr Gas gegeben, mehr gekämpft und es tat am Ende echt weh. Doch herausgekommen ist:

15 km in 1:24 h - 5:38 pro km.

Ob ich das Tempo für weitere 6 km halten kann, bezweifle ich aktuell, doch ich kann auf jeden Fall einen guten Teil schneller laufen. Am Ende werde ich sehen, was rauskommt.

Gleichzeitig habe ich gestern ein intensives Kettlebell Training absolviert, was mich auf andere Art an die Grenze gebracht hat.

Könnte noch ein bisschen in den Beinen stecken, doch vielleicht auch nicht.

Spielt ja auch keine Rolle, denn ich will die nächsten 10 Tage noch Gas geben, dann intensiv regenerieren und am 26.10. alles raushauen, was da ist.

Warum?
Weil ich Bock dazu habe!

Ich fokussiere mich also aktuell auf diesen Halbmarathon mit Einheiten, die viel zu schnell für einen 100km-Lauf sind. Darum wird mein Training im November komplett anders werden.

Dazu dann in ein paar Wochen mehr Infos.

Doch vorher bekommst du hier einen Einblick in meinen Alltag.

Neben diesen sportlichen Erfolgen, familiären Herausforderungen und Umständen gab es noch einen riesigen Meilenstein für uns.

Vor 2 Wochen haben wir das bisher größte Investment getätigt. Damit wächst unser passives Einkommen um über 50 %.

Zusätzlich konnten wir im September 24 % Gewinn bei einem anderen Investment erreichen.

Diese basiert auf Copytrading, mit dem Unterschied, dass meine Einzahlung unterstützt wird.

Beispiel:

Ich habe ein Konto gekauft für 3.797 $ und habe dafür ein Volumen erhalten von 25.000 $.

Damit habe ich einen Hebel von 6,6 %.

Bedeutet:

Im September hat der Trader auf seinem Masterkonto einen Gewinn von 6,08 % gemacht. Davon werden 40 % Gebühren abgezogen und ich multipliziere das Ergebnis mit 6,6 und habe meinen Gewinn.

6,08 % - 40 % = 3,5 %

3,5 % x 6,6 = 24,08 %

Wie dieses System genau funktioniert, wird in den Calls erklärt, wozu ich immer wieder einlade.

Der Clou bei allem: Der Broker, über den alles läuft, arbeitet mit er DBS Bank zusammen, diese verwaltet 800 Mrd Dollar und dort liegt dein Geld sicher verwahrt, falls jemand mit dem Geld abziehen will.

Klar gibt es auch Risiko.

Wie unsere Investments laufen und was genau wir machen, erzähle ich in einem Video, welches ich gerade vorbereite, was jedoch noch braucht.

Ich realisiere dadurch, wie gerade alles, wieder einmal, zusammenläuft. Alleine, weil wir uns für etwas entschieden haben.

Hier steige ich nun ein, in meine Weltanschauung und was ich durch Transurfing gelernt habe und nutzte. Einiges kannte ich schon unter anderen Begriffen oder Systemen, doch letztlich ist alles das Gleiche.

Wir haben eine Entscheidung getroffen, frei und selbstbestimmt zu leben, wo wir wollen. Wir haben vor über 7 Jahren die Entscheidung getroffen an meinem 40sten und an Kristinas 30sten im Ausland zu leben. Haben dann nichts dafür getan, bis zur Entscheidung auszuwandern.

Im Oktober 23 habe ich mein erstes Investment getätigt und im November zum ersten Mal 300 € passiv erhalten, ohne das Geringste dafür zu tun.

Als ich beschloss meine Firma zu verkaufen, wusste ich nicht wie und ob das überhaupt funktioniert, so wie sie war.

Als ich keine Trainings mehr geben wollte, hatte ich monatelang Verstopfung, bis ich die Entscheidung traff, die Halle zu schließen, loszulassen. 40 Minuten später im Training hatte ich die verändernde Idee.

Ich konnte über 5 Monate keine neuen Kunden gewinnen, bevor ich alles verkauft. Was den Switch sehr einfach machte.

Im Oktober liefen alle Coachings aus. Und ich mache keine weiteren.

Alles Zufall? Oder fällt alles in die passenden Bahnen?

Ich bin überzeugt, das Leben ist immer für uns. Alles was passiert ist für uns, damit wir das Leben leben können, welches wir leben wollen. Dafür ist wichtig, zu wissen, was wir wollen.

Ich habe früher schon oft darüber geschrieben und es bestätigt sich gerade wieder. Denn ich glaubte lange, ich muss mir den Arsch aufreißen um 20.000 € oder mehr im Monat zu erhalten, jetzt tue ich was ganz anderes, was nicht bezahlt wird und trotzdem haben wir ähnliche Summen im Monat zur Verfügung.

Der erste Schritt, um sein Ziel zu erreichen ist, sich dafür zu entscheiden. Doch diese Entscheidung können wir jeden Tag erneut treffen und müssen wir auch, wenn wir das wichtigste umsetzen wollen, was ich glaube, den Unterschied macht.

Fühl dich gut! Ständig.

Darum gilt es in jeder Situation, egal wie abgefuckt sie ist, zu schauen, was kann ich daraus Gutes mitnehmen. Das ist nicht immer direkt möglich. Doch mit Abstand können wir aus jeder Situation etwas Gutes finden.

Ja, es gibt tragisches, das herzzerbrechend ist, doch wenn wir es rückblickend beleuchten, können wir etwas Gutes finden, auch wenn wir es uns selbst nicht eingestehen wollen, dass es gut für uns ist, weil andere darunter gelitten haben oder schlimmer, weil jemand nicht mehr da ist.

Was ich dir mitgeben möchte ist, wenn du dich für etwas entscheidest, dir dieses Bild immer und immer wieder vor dem inneren Auge anschaust, betrachtest, dich fühlst als wäre es schon da, wirst du verblüfft sein, wie sich die Welt um dich herum verändert.

Oder vielleicht bist du es, der sich verändert und die Welt aus anderen Augen sieht.

Darum halte ich wenig von dem Wort: Muss.

Denn wenn du etwas musst, dann gibt es keine Alternative. Ich habe bisher jedoch immer eine Alternative gehabt. Die war nicht schön, schon gar nicht das, was ich wollte, doch es war eine Option.

Das ist alles, was es braucht. Damit können wir selbst entscheiden, statt über uns entscheiden zu lassen.

Zu viele Menschen geben dieses Geschenk ab, weil sie von den Medien, der Familie oder dem Umfeld beeinflusst sind und sich nicht trauen aus diesem auszubrechen.

Wie dem auch sei. Glaubst du, du hast die Wahl, hast du sie. Glaubst du es nicht, hast du sie nicht.

  • Glaubst du, 24 % Rendite sind möglich, findest du Möglichkeiten.

  • Glaubst du, ein Halbmarathon in 1:20 ist möglich, findest du Wege.

  • Glaubst du, du kannst was ganz Neues machen, öffnen sich Wege.

Abschließend: Sobald du glaubst, lass alles los, was du glaubst und finde die Überzeugung darin.

Glaubst du das die Sonne aufgeht, oder bist du davon überzeugt?

Das macht den Unterschied in deinem Denken, Sprechen, Handeln, Fühlen und Sein. Damit veränderst du.

Danke, fürs Lesen.

Ich habe wieder Spaß am Schreiben gefunden und werde öfter einen Newsletter verfassen, in welchem ich alles, was ich erlebe, dokumentiere, Ideen und Inspiration mitgebe und dir vielleicht Impulse mitgebe, die für den ein oder anderen Humbug sind, doch die Frage, die ich zum Ende stelle, ist:

Warum glaubst du, was du glaubst?

Hab einen genialen Tag,
Raphael

Keep Reading