Eine absolut verrückte Woche liegt hinter mir.

30 Kilometer laufen war der Plan. Dass ich es durchziehe, wusste ich. Dass ich mich danach so gut fühle, war neu.

Keine Schmerzen, kein Drama. Nur ein bisschen Erschöpfung und ein riesiges Grinsen. Mein Körper hat mir gezeigt: Ich bin stärker, als ich dachte.

Schneller zurück im Alltag, als je zuvor.

Zudem habe ich mir Zeit genommen, meinen Halbmarathon zu reflektieren und das Ergebnis kannst du hier anschauen:

Genau da, mitten in dieser körperlichen Klarheit, kam etwas Neues in mein Leben. Etwas, das alles, was ich über Geld dachte, einmal auf links gezogen hat.

Trading.

Klingt wild, oder? Ich dachte das auch. Und dann habe ich es einfach gemacht.

Am ersten Tag 10 % Gewinn. Am zweiten fast alles wieder verloren, 80% Minus. Und dann – Tag für Tag – 20 bis 30 % Plus.

Klingt nach Casino? Ja, dachte ich auch. Aber dann kamen Mittwoch, Donnerstag, Freitag: jeweils 1.000 Dollar.

Heute ist Montag. Es ist nicht mal Mittag und ich stehe bei 1.800 Dollar Gewinn.

Die Minus sind durch Gewinnentnahmen

Es ist absolut verrückt, was alles möglich ist. Aber es ist es.

Und ich spüre: Geld ist ein Spiel. Ein verdammt verrücktes Spiel. Und die meisten Menschen bekommen nicht mal die Spielanleitung.

Uns wird erzählt: Geld ist schwer. Es ist gefährlich. Es ist unsicher. Man muss dafür schuften, es festhalten, es schützen.

Doch was, wenn das nicht stimmt? Was, wenn du mit 100 Euro starten kannst, ohne Angst, ohne Druck und dir in einem Jahr ein passives Einkommen aufbaust, das deine Fixkosten trägt?

Am Freitag hat’s bei mir klick gemacht. Nicht, weil ich jetzt reich bin. Sondern weil ich plötzlich gesehen habe, wie sehr wir uns limitieren. Wie sehr wir an die alten Geschichten glauben. Und wie viel mehr möglich ist, wenn wir aufhören, uns kleinzuhalten.

Vor zwei Jahren hätte ich dir das nie erzählen können. Weil ich’s selbst nicht geglaubt hätte. Heute weiß ich: Es gibt Wege, die dir keiner zeigt, bis du selbst losgehst.

Wenn dich das ruft, meld dich. Ich erzähl dir gerne mehr.

Noch keiner der sich gemeldet hat, hat es bereut oder Verluste gemacht.

Aber am wichtigsten bleibt:
Öffne deinen Blick. Für dich. Für deine Möglichkeiten. Für das Spiel, das du auch spielen darfst, wenn du willst.

Kreiere eine geiles Leben,
Raphael

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