Früher dachte ich, mit 40 bin ich alt.

So richtig alt.

Irgendwie fertig. Ruhiger. Weniger Energie. Weniger Abenteuer.

Letzte Woche bin ich 41 geworden.

Und ganz ehrlich… ich fühle mich gerade lebendiger als mit 32.

Nicht, weil alles leichter geworden ist.
Sondern weil ich mir erlaube, mehr zu leben.

Am Wochenende waren vier meiner engsten Freunde da. Männer, mit denen ich nicht einfach nur Zeit verbringe – sondern wirklich erlebe.

Wir sind am Freitag eine kleine Runde gegangen, haben den Tag langsam ausklingen lassen. Abends saßen wir am Feuer, gutes Essen, viel Gelächter. Diese Gespräche, die nicht geplant sind, aber genau richtig kommen.

Am nächsten Morgen früh raus.

Rauf zum Stuibenfall den Klettersteig hoch.

Dann weiter hoch auf den Narrenkogel. Der ist 2300 Meter hoch.

Und da oben… diese Aussicht.

Still. Klar. Weit.

Und gleichzeitig dieses Gefühl von Verbindung. Mit dem Berg. Mit mir. Mit den Männern neben mir.

Das sind Momente, die kannst du nicht planen. Die entstehen, wenn du rausgehst.

Wenn du dich bewegst. Wenn du dich forderst.

Wenn du präsent bist.

Auf dem Rückweg dann noch in einer Hütte gelandet. Ein Akkordeonspieler, österreichische Lieder, Getränk in der Hand, Sonne im Gesicht.

So einfach.

So echt.

Es war ein Traum, Freunde zu meinem Geburtstag, zu so einer Tour einzuladen, und auch dieser ist in Erfüllung gegangen.

Dienstag bin ich wieder los.

Alleine.

Direkt vom Haus hoch auf den Berg.

Und diesmal war es nicht nur schön.

Es war grenzwertig.

Verschneite Wege, rutschige Passagen, kein klarer Pfad. Ich bin durch Büsche, über Schneeplatten, teilweise wirklich so unterwegs gewesen, dass ich kurz dachte: „Okay… das könnte jetzt auch anders ausgehen.“

Zehnmal hingefallen. Mindestens.

Und trotzdem bin ich weiter.

Nicht, weil es schlau war.
Sondern weil ich wusste, was ich kann.

Und genau da liegt ein Unterschied, den viele unterschätzen:

Es geht nicht darum, blind ins Risiko zu gehen.

Es geht darum, dich selbst so gut zu kennen, dass du einschätzen kannst, wo deine Grenze ist… und wann du sie bewusst verschiebst.

Hätte ich jemanden dabeigehabt, wäre ich wahrscheinlich umgedreht.

Alleine bin ich gegangen.

Und habe mir vertraut.

So war es auch letzte Woche Dienstag.

Mein Navi hat mich mitten durch den Wald über Tierpfade geschickt und runter war es noch wilder.

Teilweise dachte ich: “Da vorne muss es dann weitergehen, zurückkomme ich auf keinen Fall mehr!” So am Abhang krabbelte ich entlang.

Vielleicht ist genau das der Punkt, den ich dir heute mitgeben will:

Wann hast du das letzte Mal wirklich auf dich vertraut?

Nicht auf Sicherheit.
Nicht auf Vernunft.
Nicht auf das, was „man macht“.

Sondern auf dich?

Ich merke gerade, wie sich in mir etwas aufbaut.

Nicht laut. Nicht hektisch.

Sondern klar.

Am 13. Mai laufe ich eine Runde ums Haus.

47 Kilometer. 4200 Höhenmeter.

Das ist keine spontane Idee. Das ist etwas, worauf ich gerade jeden Tag einzahle.

Mit jedem Schritt.
Mit jedem Muskelkater.
Mit jedem Moment, in dem ich eigentlich keinen Bock habe.

Und genau da entsteht es.

Nicht im perfekten Plan.
Sondern in der Umsetzung.

Nächste Woche wird ruhiger. Ich bin in der Schweiz.

Nicht, um nichts zu tun – sondern um etwas anderes aufzubauen.

Ich treffe die Goldene Gans Community.

Eine Gruppe von Menschen, die verstanden haben, dass Freiheit nicht nur aus Zeit besteht… sondern auch aus Möglichkeiten.

Finanziell. Unternehmerisch. Persönlich.

Eine Genossenschaft, die genau das verbindet.

Dort wird es die Möglichkeit geben, das jedes Mitglied aus den Kryptogeschäften der Genossenschaft profitiert, ebenso aus dem Kauf und Verkauf von Unternehmen und Immobilien.

Wenn du dazu mehr wissen willst, dann schau online vorbei:

Oder komm direkt zur Vorstellung am Donnerstag:

Und vielleicht ist das die zweite Ebene hinter all dem, was ich dir heute erzählt habe:

Du kannst die schönsten Momente erleben…

aber wenn du innerlich im Stress bist, im Mangel, im Druck – dann bist du nicht wirklich da.

Und genauso bringt dir das größte Business nichts, wenn du keine Momente mehr hast, in denen du lebst.

Die Frage ist also nicht:

Mehr Abenteuer oder mehr Sicherheit?

Sondern:

Wie erschaffst du dir ein Leben, in dem beides seinen Platz hat?

Ich werde jetzt meine Beine ein bisschen pflegen, mich vorbereiten.

Morgen geht’s wieder hoch.

Und vielleicht nimmst du dir heute einen Moment und fragst dich:

Wo in deinem Leben könntest du gerade ein kleines Stück mehr leben… statt nur zu funktionieren?

Kreiere ein geniales Leben,
Raphael

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