Noch 2 Tage bis zu meinem ersten Halbmarathon und noch 5 Tage, bis wir nach Portugal fahren.
Auf beides freue ich mich sehr.
Gleichzeitig habe ich gerade sehr viel Respekt vor dem Halbmarathon, was an den letzten Trainingseinheiten liegt.
In meinem neuen YouTube-Video findest du einen kleinen Einblick.
Die Videos sind ein bisschen hinten dran, doch werden bald aufholen.
Nun zum aktuellen Stand meines Trainings.
Ich bin diesen Monat 92 km gelaufen in 9:45 Minuten.
Dazu kommt ein intensives Beintraining, welches ich am Montag absolviert habe.
Hier hat sich für mich wieder gezeigt, wie das Leben für mich arbeitet, wenn ich eine klare Intention aussende.
Vor gut 10 Tagen habe ich beschlossen, meine Beine auf neue Art zu trainieren.
Denn das Bergaufrennen ist zwar anstrengen, doch mit schnellem Wandern bin ich da auch gut unterwegs.
Was die Beine jedoch zerstört, ist das Bergablaufen. Dort kann Zeit gut gemacht werden, weshalb ich runterrennen will, doch es geht massiv auf die Beine, wenn sie es nicht gewohnt sind.
Jetzt könnte ich ständig bergab rennen, was logistisch nicht so einfach ist und viel Zeit kostet oder ich trainiere es z. B. über Sprünge.
Am Sonntagabend las ich über ein Training, welches genau das aufgezeigt hat und mir einen Trainingsplan mitgegeben hat.
Ich wollte den Artikel schon seit 2 Wochen lesen, doch lass ihn, zu dem Zeitpunkt, als es mir den größten Benefit brachte.
Klar könnte ich auch sagen es war Zufall, doch wieso habe ich es tagelang vor mir hergeschoben und an dem Abend hatte ich den Impuls und tat es einfach?
Weil das Leben es so für mich geregelt hat.
Das meine ich mit: Wir können die Situation interpretieren, wie wir es wollen.
Durch meine Interpretation erlaube ich dem Leben, Dinge für mich zu regeln, statt alles selbst machen zu wollen.
Und mal ehrlich:
Ich lasse lieber das Leben Dinge für mich regeln, den seit Millionen von Jahren läuft das Leben auf der Erde immer weiter, auf unterschiedlichste Art und Weise.
Das heißt nicht, dass ich immer die Beine hochlege und hoffe, dass es für mich geregelt wird, sondern:
Ich tue, was ich kann, höre auf meine Intuition und warte einfach ab. Deshalb mache ich mich keine Sorgen, habe keine Angst vorm Scheitern, sondern erlaube dem Leben mir zu geben, wenn es der richtige Zeitpunkt dafür ist.
Beispiel:
Als ich mein Coaching begann, wollte ich schnell viel Umsatz machen und viel Geld haben.
Hätte ich damals die Summen erhalten, wie ich sie jetzt habe, wäre ich ein noch größeres arrogantes, besserwisserisches und unhöfliches Arschloch geworden.
Ich war damals unsicher und überspielte es mit "ich weiß alles besser und bin sowieso der Beste".
Jetzt bin ich ein anderer Mensch und gehe anderes mit meinen Mitmenschen, meinen Freunden, meiner Familie und Geld um.
Damals habe ich versucht alles selbst zu regeln, es alleine zu machen, viel gekämpft und bin oft gescheitert.
Jetzt lebe ich, wie oben beschrieben.
Darum habe ich auch aufgehört, langfristig zu planen und gebe mich dem Fluss des Lebens hin.
Was das Leben mir auch schenkte, war feinster Muskelkater in Waden, Oberschenkel und Po, wie ich ihn schon Jahre nicht mehr hatte.
Nach dem intensiven Beintraining am Montag, lief ich am Dienstag dann nochmal eine letzte starke Einheit von 15 km in 1:24 und war somit genauso schnell, wie vor 2 Wochen, trotz der Vorbelastung.

Die Erholung läuft dank Blackroll, Erholungsbäder und ätherischen Ölen sehr gut und ich habe jetzt, am Donnerstag, so gut wie keinen Muskelkater mehr.
Bald kommt ein extra Video zu meinem Erholungsprotokoll, welches jeder für sich nutzen kann, egal ob es um die Regeneration vom Sport, Alltag oder Stress geht. Gerade für die Füße habe ich eine "Wunderwaffe" gefunden, die jedem guttun wird.
Sei gespannt.
Ich selbst bin auch sehr gespannt, wie es am Sonntag wird. Denn ich kann für 45-60 Minuten gut powern, das bin ich gewohnt, doch über 2 h lang Gas zu geben, den Puls hochzuhalten und im Kopf dranzubleiben, das wird eine Herausforderung.
Mein Ziel ist es unter 2:10 zu laufen und damit fordere ich mich selbst sehr.
Es wird vor allem darauf ankommen, meinen Geist fokussiert und klar zu halten, denn er will noch immer nicht in superhohe Pulsbereiche gehen und diese auch halten.
"Ich bekomme keine Luft! Das ist zu anstrengend! Die Zeit ist nicht so wichtig! Das tut WEH!"
All das erzählt er mir immer wieder und jedes Mal laufe ich trotzdem weiter. Bisher.
Ich habe viel Freude am Training, doch wenn es super intensiv wird, dann würde mein Geist gerne die Reissleine ziehen.
Ich habe inzwischen ein paar Methoden, die mir helfen damit umzugehen und sobald sie fester etabliert sind, werde ich auch darüber schreiben.
Am Sonntag werde ich mich jedoch nicht an die Grenze bringen, denn ich will an dem Tag auch noch qualitative Zeit mit meiner Familie verbringen und nicht nur am Arsch sein.
Nächste Woche wirst du dann erfahren, wie es lief, oder du schaust mal auf Instagram vorbei, dort teile ich in der Story aktuelles. => Raphaels Instagram
Auch die Erfolge, oder Misserfolge, die es im Trading gibt, teile ich dort aktuell.
Die letzten Wochen liefen auch wirklich super, bis Dienstag, als Gold um 6 % abgestürzt ist und wir große Verluste gemacht habe.
Doch genau jetzt zeigt sich, wie gut und stark die Community ist.
Es gab direkt Hinweise und Handlungsschritte, die jeder tätigen konnte, damit das Konto nicht liquidiert wird und es wieder aufgebaut werden kann.
Keiner wird hier alleine gelassen und es liegt allen Parteien am Herzen, dass es weitergeht und die Konten wieder in die Gewinnzone kommen, was nicht selbstverständlich ist, dass alle so stark zusammenarbeiten.
Investment ist eben immer auch Risiko, wer was anderes erzählt, hat mehr seinen Erfolg, als den gemeinsamen in Kopf.
Am Mittwoch, dem 29.10. um 20:30 Uhr findet wieder ein Informationscall statt, wenn du dir anhören willst, worum es genau geht und wie es abläuft, klick auf antworten und schreib mir.
Für mich ist ein mega System, was uns langfristig mehr Profit einbringt als, dass es kostet.
Trading ist ein Marathon und kein Sprint.
Wie das Training für einen Ultralauf.
Darum ist der Schlüssel zur Gelassenheit, auch in schweren Situationen, wie du sie betrachtest und darauf agierst.
Als ich die Einbrüche meiner Konten sah, begann mein Körper nervös zu werden, weil er es von früher gewohnt war, bei finanziellem Problem Stress und Gefahr zu empfinden. Es war seine natürliche Reaktion. Doch dieses Mal blieb mein Kopf ruhig und klar. Ich wunderte mich, warum sich mein Körper so komisch anfühlt, obwohl doch alles gut ist.
Erst im Nachhinein wurde mir klar, dass es alte Muster und Programme waren, die in meinem Körper abliefen, doch mein Geist war davon schon getrennt. Ein riesiger Fortschritt für mich persönlich.
Denn wenn du verstehst, dass alles Energie ist, kannst du mit allem einfacher umgehen.
Nichts in unserer 3D-Welt ist wirklich fest. Es schwingt nur langsamer und kommt uns somit dichter vor.
Auch unsere Gedanken und Worte sind Energie und können somit ebenso einen Einfluss auf unseren Alltag ausüben, wie Handlungen.
Sie können sogar einen noch größeren Effekt ausüben, denn Gedanken sind um vielfaches schneller und können auch am anderen Ende der Erde einen Einfluss haben.
Darum achte ich darauf, welche Gedanken ich denke und welche Worte ich spreche.
In meinem alten Newsletter "The Mindkick-Letters" bin ich da tief drauf eingegangen. Hier kannst du es nochmal nachlesen, wenn dich das Thema interessiert: Klicke hier
Soweit für heute.
Viel Spaß beim neuen Video und nächste Woche Montag kommt schon das nächste und ein Rückblick auf meinen Halbmarathon.
Kreiere dir ein magisches Leben,
Raphael
