Seit einem Monat bin ich nun professioneller Ultra-Marathon-Läufer ;-)

Ich bin noch immer voller Motivation und Begeisterung dafür und gehe wirklich gerne Laufen, was ich früher nicht getan habe.

Wie es überhaupt dazu kam, die ganz Story dahinter und mehr, erfährst du in unserer neuen Podcastfolge: hier klicken

Was mich am meisten antreibt ist, jetzt wieder ein Ziel zu haben, warum ich trainiere. Jeder Tag ist nun entscheidend, um den Körper auf die Belastungen vorzubereiten.

Denn wenn meine Muskeln 3 Tage Muskelkater haben, dann brauchen meine Sehnen und Bänder 21 (7x so lange) um zu regenerieren. Meine Knorpel und Knochen brauchen noch länger, um sich an die Belastung zu gewöhnen.

Da mein Ziel nicht ist, den 100km-Lauf zu machen und dann wochenlang Probleme zu haben, geht es für mich hauptsächlich darum, die Belastung schrittweise zu erhöhen.

Im September sah meine Leistung so aus:

71,2 km gelaufen in
8: 37 Stunden (was genial wäre, wenn ich das auf 100km schaffen würde ;-) )
im Schnitt 6:40 Minuten pro Kilometer.

Dabei lag meine Belastung bei:

Bereich 0 (< 89 Schläge/Min) = 9:24 h
Bereich 1 (90 - 107 Schläge/Min) = 9:58 h
Bereich 2 (108 - 124 Schläge/Min) = 4:40 h
Bereich 3 (125 - 143 Schläge/Min) = 2:26 h
Bereich 4 (144 - 161 Schläge/Min) = 3:31 h
Bereich 5 (> 162 Schläge/Min) = 1:51 h
Mit dem Oura-Ring getrackt.

Aktuell versuche ich vor allem den Bereich 2 und 3 auszubauen. Das gibt mir die Grundlage für eine gute Grundlagenausdauer, dass ich Belastungen lange halten kann, was ja das Ziel ist.

Gleichzeitig werde ich immer mehr auch Sprints und Intervall-Läufe einbinden, damit ich auch in den höheren Bereichen besser performen kann.

Das ist nun der Stand und ich habe nicht darauf geachtet, was passiert, sondern bin erstmal nur gelaufen und habe mich auf die Technik und meine Atmung fokussiert.

Das wird immer besser und ich komme immer öfter in einen Flow beim Laufen, dass der Körper von ganz alleine läuft.

Dabei spielt der Beckenboden eine enorm wichtige Rolle und auch woher ich meine Power nehmen.

Ich habe festgestellt, dass ich bei einer aktiven Beckenbodenansteuerung und einem Fokus auf das Kraftzentrum (unterhalb des Bauchnabels, wie im Kampfsport) ganz leicht und natürlich laufe.

Ich werde dann auch schneller, ohne, dass ich mehr Kraft brauche. Erstmal.

Gestern konnte ich das lange halten und spürte in den letzten 2km wie die Kraft wegging.

Auf diesen kleinen Erfolgen baue ich auf.

Zudem konnten wir im September einen der stärksten Investment-Monate erreichen.

Ein System von uns hat das erreicht:

Das krasse ist unser Hebel: Wir rechnen diese 6,08 % x 6,6 und haben dann unseren Gewinn.

Klar gibt es dabei auch ein Risiko. Doch der Gewinn der entstehen kann ist, für mich persönlich, weitaus größer als der Verlust, der möglich ist.

Warum ich das immer wieder teile?
Weil ich keinen kenne, der sich nicht über 300, 500 oder mehr im Monat freut, für die er nichts tut ;-)

Am Dienstag, dem 7.10. um 20:30 wird das System offen, transparent vorgestellt, du kannst alle Fragen stellen und dir einen Eindruck machen.

Antwort auf die Mail und ich lasse dir alle notwendige dafür zukommen.

Das war ein kurzer Rückblick auf den September.

Im Oktober kommt spannendes auf mich zu.

Ich erhalte ein Gerät, welches meine Regeneration beschleunigen und gleichzeitig Entzündungen schnell beheben kann.

Darauf bin ich enorm gespannt. Mehr dazu dann, wenn es da ist und getestet wurde.

Außerdem werde ich einige neue Supplemente testen, die mir empfohlen wurden und auch darüber werde ich schreiben.

Denn die nächsten 4 Wochen werden intensiv.

Am 25.10. laufe ich meinen ersten Halbmarathon.
Mein Ziel ist es dafür 2,5 h zu brauchen.

Aktuell bin ich sicherlich noch etwas weg davon, gerade wenn ich daran denke, wie sich meine Beine nach 10km anfühlen.

Doch ich freue mich mega darauf, alles Neue zu testen und Erfahrungen zu sammeln.

Und ich bin überaus gespannt, was es mit mir macht, wenn es intensiver und länger wird.

Bis dahin,

lebe ein geiles Leben ;-)
Raphael

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