Weihnachten ist vorbei und wir stehen kurz vorm neuen Jahr.
Diese Zeit fühlt sich für mich immer ruhig an. Und genau darum nehme ich mir gerne ein paar Minuten, um zurückzuschauen.
Dieses Jahr habe ich das bei einem sehr langen Lauf gemacht. Vier Stunden war ich unterwegs, an den Klippen entlang. Es war eher eine Wanderung als ein Lauf. Wahnsinnige Ausblicke. Richtig coole Dinge, die ich gesehen habe. Und ganz viel Raum, um nachzudenken.
Ich bin das ganze Jahr durchgegangen. Monat für Monat. Mit der Frage:
Was habe ich dieses Jahr getan?
Was habe ich erfüllt?
Was hat mich erfüllt?
Und vor allem: Wo habe ich nicht früh genug erkannt, dass ich auf einem falschen Weg bin?
Eine Sache wurde dabei sehr klar:
Ich habe dieses Jahr Beziehungen enorm vernachlässigt.
Vor allem die Beziehung zu meiner Frau.
Gerade weil wir so eng beieinander leben, fällt es oft schwer, noch bewusster in diese Beziehung zu investieren. Rückblickend gab es viele Zeichen.
Ein heftiger Streit im Sommer, der sich eigentlich schon im Frühjahr angebahnt hatte. Heute kann ich das alles klar sehen. In den Momenten selbst war mir einfach vieles wichtiger. Vor allem im Business erfolgreich zu sein.
Jetzt sind es vier Monate, in denen ich nicht arbeite. Vier Monate, in denen ich hauptsächlich für meinen Ultramarathon trainiere und Zeit mit Leo und Kristina verbringe. Und es ist verrückt, wie sehr mich das freimacht. Wie viel entspannter ich werde.
Aus dieser Zeit habe ich ganz klare Essenzen gezogen – Dinge, die ich 2026 verändern werde.
Ich werde intensiv in Beziehungen investieren, die mir wichtig sind. So intensiv, dass ich mir dafür sogar To-dos angelegt habe. Einfach, weil ich weiß, dass ich es sonst vergesse.
Wann immer ich denke, ich mache nicht genug, lehne ich mich noch mehr zurück und überlasse mich dem Flow des Lebens.
Und ich höre weniger auf meinen Kopf und vertraue mehr auf mein Herz. Entscheidungen treffe ich 2026 nur noch dann, wenn ich sie im Herzen als volles Ja spüre. Wenn da auch nur der leiseste Zweifel ist, werde ich es nicht tun. Genau darauf lege ich das kommende Jahr aus. Und ich bin sehr gespannt, was sich dadurch ergeben wird.
Gleichzeitig will ich natürlich noch kraftvoller und fitter werden für meinen Ultramarathon. Das Training macht weiterhin enorm viel Spaß. Ich habe dieses Jahr viele, viele Kilometer gesammelt. Eine kleine Zusammenfassung dazu gibt es in den nächsten Tagen.
Heute Abend um 18 Uhr kommt außerdem ein neues YouTube-Video online. Es gibt dir noch mehr Einblick in unser Leben. Es ist ein kleines Interview mit André, in dem es um Frequenztherapie geht. Mit ihm habe ich auch einen Podcast geplant, auf den ich mich sehr freue. Denn ob wir es glauben oder nicht: Frequenzen bestimmen unser Leben.
Und genau deshalb lade ich dich zu einer kleinen Challenge ein, die am 5. Januar startet.
Zehn Tage, in denen du deine Frequenz verändern kannst.
Zehn Tage, in denen du in eine höhere Schwingung kommst – und dich einfach energetischer und kraftvoller fühlst.
Worum geht es?
Es geht darum, dir täglich drei Fragen zu stellen.
Was ist gerade da?
Ohne Bewertung. Ohne Drama. Einfach nur: Wie fühle ich mich gerade?Was hat dich heute gestresst – und kannst du damit sein?
Warum bist du vielleicht sogar dankbar dafür? Was lernst du daraus für dein nächstes Ich? Was nimmst du mit aus dieser Situation?
Wenn du dir diese Fragen zehn Tage lang ehrlich stellst, wird sich 2026 anders anfühlen. Klarer. Ruhiger. Verbundener.
Wenn du Bock auf diese kleine Challenge hast, klick auf den Link, komm in die Telegram-Gruppe – und wir starten gemeinsam am 05.01.
Kreiere einen genial Tag,
Raphael
